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Magazin Nordlicht

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Änderung der Vereinbarung zur Strahlendiagnostik und -therapie


21.09.2017


Genehmigungsverfahren vereinfacht

Mit Wirkung zum 01. Oktober 2017 wurde das Genehmigungsverfahren im Bereich der apparativen Anforderungen vereinfacht. Wer eine Genehmigung zur Durchführung radiologischer und computertomographischer Untersuchungen beantragt, muss zukünftig nur noch die behördliche Genehmigung beziehungsweise die Anzeigebestätigung nach Röntgenverordnung vorlegen. Darüber hinaus kann die Kassenärztliche Vereinigung weitere Unterlagen, zum Beispiel den Bericht der Sachverständigenprüfung nach Röntgenverordnung, anfordern. Eine Gewährleistungserklärung der Hersteller oder Vertreiber des entsprechenden Gerätes muss nicht mehr eingereicht werden.

Für weitere Informationen finden Sie die Praxisnachricht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie die ab 1. Oktober 2017 gültige Vereinbarung zur Strahlendiagnostik und -therapie bei den genehmigungspflichtigen Leistungen unter „Radiologie“.

Für bestehende Genehmigungen ändert sich nichts. Ärzte, die ab dem 1. Oktober 2017 eine Genehmigung beantragen, müssen als apparativen Nachweis somit die behördliche Genehmigung bzw. die Anzeigebestätigung und die Sachverständigenprüfung nach Röntgenverordnung vorlegen.


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